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19.07.18
Aufstiegs-BAföG

Geldspritze vom Staat - Aufstiegs-BAföG wird immer beliebter

Papierkram erledigt niemand gerne, aber beim Aufstiegs-BAföG ist die Erfolgschance so hoch, dass sich die Arbeit wirklich lohnt.

Anspruch hat jeder, der nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder langjähriger Berufserfahrung eine Weiterbildung, beispielsweise zum Meister oder Betriebswirt, machen möchte. Es gibt mehr als 700 Abschlüsse, die mit dem Aufstiegs-BAföG gefördert werden. 2017 haben 165.000 Frauen und Männer das Geld vom Staat in Anspruch genommen. Insgesamt hat das Bundesministerium für Bildung im vergangenen Jahr 641 Millionen Euro bewilligt, das sind 64 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

Ministerium will die BAföG-Förderung weiter ausbauen

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek möchte dem Aufstiegs-BAföG noch mehr Schwung geben und plant einen Ausbau des Programms in Höhe von 350 Millionen Euro.
Was vielen nicht bekannt ist: Nicht nur Deutsche, auch Ausländer mit Bleibeperspektive haben einen Anspruch auf das Geld vom Staat. Außerdem kann das Aufstiegs-BaföG für eine weitere Fortbildung beantragt werden, da es eine Reihe von Ausnahmeregelungen für den zweiten Antrag gibt.
Weitere Vorteile gibt es beispielsweise für Alleinerziehende mit Kindern unter 10 Jahren. Egal ob sie in Voll- oder Teilzeit die Weiterbildung absolvieren, bekommen sie 130 Euro als Zuschuss zur Kinderbetreuung.

Wenn das BAföG nicht pünktlich kommt

Wer sein Geld pünktlich bekommen möchte, sollte den Antrag auf Aufstiegs-BAföG möglichst früh stellen. Denn wer gerade mitten in der Weiterbildung steckt, der sollte sich keine Sorgen um Geld machen, sondern den Kopf für den Unterricht frei haben.

Wir kümmern uns um ihren BAföG-Antrag – Ihre MeisterAkademie Graf GmbH