MeisterAkademie Graf

MeisterAkademie Graf

Herzlich Willkommen bei der MeisterAkademie Graf®, einer der führenden Spezialisten für die Aus- und Weiterbildung zum Meister- und Industriemeister (IHK).

Folgende Meister bieten wir in unseren Lehrgängen aktuell an: Industriemeister Metall, Industriemeister Elektrotechnik, Industriemeister Chemie, Logistikmeister und Meister für Kraftverkehr (ehemals Kraftverkehrsmeister), an den Orten Dortmund, Essen, Düsseldorf, Köln, Mönchengladbach, Wuppertal, Bonn, Hamm oder Mönchengladbach zum Beispiel.

Sie haben die Möglichkeit, die Kurse als Fortbildung bzw. Weiterbildung bei uns in Teilzeit (i.d.R. ca. 20 Monate) oder Vollzeit (ca. 5 Monate) zu absolvieren.

  1. Kursgarantie

    Kursgarantie
    Öfters werden Kurse mangels Teilnehmer kurz vor Beginn abgesagt.

    Damit Sie bei uns eine vernünftige Planungssicherheit haben, erhalten Sie nach unserer Anmeldebestätigung eine 100%ige Kursgarantie.

    Kurse sind bei uns noch nie ausgefallen oder verschoben worden.
  2. Keine Vorkasse

    Keine Vorkasse
    Wir möchten, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren. Daher bieten wir allen Meisteranwärtern an, die Kursgebühren erst bis zu zwei Monate nach Kursbeginn zu zahlen, falls es mit der Förderung mal länger dauern sollte.

    Alternativ kann im Vorfeld auch Ratenzahlung vereinbart werden (Bonität vorausgesetzt).
  3. Erfahrene Dozenten

    Erfahrene Dozenten
    In jedem Unterrichtsfach arbeiten wir mit unabhängigen Dozenten zusammen, die uns mit ihrer Kompetenz und Erfahrung überzeugt haben.

    Viele unserer Dozenten sitzen in IHK-Prüfungsausschüssen und wissen daher sehr gut, worauf es in der Meisterprüfung ankommt.
  4. Weniger Bürokratie

    Weniger Bürokratie
    Wir unterstützen Sie beim Beantragen von dem Aufstiegs-BAföG, indem wir Ihnen die Formulare soweit wie möglich vorbereiten und Ihnen Checklisten zur Verfügung stellen, die Ihnen das übrige Ausfüllen erheblich erleichtern.
  5. Fristgerechte Anmeldung

    Fristgerechte Anmeldung
    Bei unseren Meisterkursen verpassen Sie keine Prüfung, denn wir melden Sie automatisch und selbstverständlich fristgerecht zur jeweils ersten IHK-Prüfung an.
  6. Kostenlose Stornierung

    Kostenlose Stornierung
    Bis zu 14 Tage vor Kursbeginn können Sie Ihren Meisterkurs kostenlos stornieren. Sie gehen bei einer frühzeitigen Anmeldung daher kein Risiko ein, können sich aber rechtzeitig einen Platz in unseren Meisterkursen sichern und im Vorfeld mögliche Förderungen fristgerecht beantragen.
  7. Ausgezeichnete Qualität

    Ausgezeichnete Qualität
    Wir legen Wert auf erstklassige Qualität. Daher haben wir uns für die DIN-Norm ISO 9001 entschieden, deren Einhaltung regelmäßig vom TÜV Nord überprüft und bestätigt wird.
  8. Erfolgreiche Jobbörse

    Erfolgreiche Jobbörse
    Wir denken langfristig. Daher sind wir auch nach erfolgreicher Prüfung für Sie da und unterstützen Sie mit unserem Netzwerk an Headhuntern und Unternehmen auf der Suche nach einem Arbeitgeber.
Ihr erster Eindruck - von uns
Schauen Sie sich unseren Unternehmensfilm an und bekommen Sie so einen ersten Eindruck über Ihre Meisterschule, sowie eine kurze Erläuterung über die Vorteile und den Förderungsmöglichkeiten. Weitere Erklärfilme finden Sie auf den Seiten über den Industriemeister Metall, Industriemeister Elektrotechnik, Industriemeister Chemie, den Logistikmeister, oder Meister für Kraftverkehr.
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Die MeisterAkademie Graf ist Teil der Kinderglück-Familie

Nicht für jeden startet das Leben problemlos. Es gibt viele Kinder, die erst dank Kinderglück Dortmund e.V. besondere, sorglose Momente erleben. Wir möchten den Verein mit unserer Partnerschaft dauerhaft finanziell unterstützen und so dafür sorgen, dass noch mehr Kinder durch die Projekte des Vereins echte Glückmomente erleben können.

Wir sind ein junges, erfolgreiches Unternehmen und wollen von diesem Erfolg etwas weitergeben. Denn wem es selbst sehr gut geht, der sollte nicht vergessen, dass es andere gibt, die dieses Glück nicht haben und Hilfe benötigen. Das gilt vor allem für Kinder, die ihr eigenes Schicksal nicht in der Hand haben.

Der Verein Kinderglück Dortmund e.V. hat seit 2006 insgesamt 12 Projekte nur mit Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Spenden auf die Beine gestellt. Bei Nähpartys treffen sich regelmäßig Freiwillige und nähen Kinderglück-Kissen, die dann als Trostspender an Kinder in Rettungswagen und Krankenhäusern verteilt werden. Der Verein sorgt außerdem jedes Jahr zum Schulstart dafür, dass Kinder von einkommensschwachen Familien einen eigenen Schulranzen bekommen. Es gibt auf Mallorca sogar eine eigene Vereins-Finca. Dort verbringen Kinder aus Dortmund und Umgebung das erste Mal Urlaub weit weg von Zuhause und ihren Problemen. Teilweise sitzen sie das erste Mal in einem Flugzeug und sehen das erste Mal das Meer. Das sind nur ein paar Beispiele für das große Engagement des Vereins.

Wir freuen uns sehr diese und alle anderen Projekte von Kinderglück Dortmund e.V. in Zukunft unterstützen zu können.

(Foto: MeisterAkademie Graf Geschäftsführer Daniel Graf und Kinderglück-Gründer Bernd Krispin)

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Kollegen, die einem den letzten Nerv rauben

Menschen sind unterschiedlich, haben verschiedene Vorlieben, Macken und Marotten. Am Arbeitsplatz prallen alle diese Welten aufeinander. Teils mit hochexplosiver Wirkung. Wir stellen Ihnen heute 6 typische Arbeitskollegen vor, die an einem schlechten Tag das Fass zum Überlaufen bringen können.

1. Der laute Esser
Die Mittagspause soll ja eigentlich dafür da sein sich zu entspannen, über das ein oder andere in Ruhe nachzudenken. Und dann: schmatz, schlürf, schluck – es gibt Menschen, die einfach sehr laut essen. Dabei wird auch noch wahnsinnig laut geredet und am Ende fragt er/sie: „Kann ich deinen Nachtisch haben?“.

2. Die Labertasche
Sie stehen immer wieder staunend vor diesem Kollegen: „Wie kann man soviel reden?“ „Muss der nicht mal Luft holen?“ Das Schöne, wenn Sie diesen Kollegen auf eine Party einladen, wird es bestimmt kein betretenes Schweigen geben. Stressig kann es sein, wenn man eigentlich seine Arbeit machen möchte und ununterbrochen zugeschwallert wird. Gespräche sind ja auch eigentlich so angelegt, dass man hin und wieder mal antwortet. Bei diesem Typ von Kollegen völlig unmöglich, da gibt’s keine Pause.

3. Der Ganz-Jahres-Grinch
Bei der Laune sind Sie sich eigentlich sicher, dass der Kollege in einer Höhle wohnt, ohne fließendes Wasser und ohne private soziale Kontakte. Das würde zumindest seine ewig schlechte Laune erklären. Da wird vor sich hin gemuffelt, alle sind zu doof zum arbeiten und wenn er Chef wäre, dann würde das hier endlich mal laufen. Diese grundsätzliche Unzufriedenheit kann an einem schlechten Tag wirklich deprimierend sein. Das Positive: Neben diesem Kollegen wirken Sie grundsätzlich wie der sympathischste Mensch der Welt.

4. Der/Die Überkorrekte
„Hier hast du noch was vergessen!“ Aus einer Kleinigkeit wird plötzlich ein riesiges Drama. Jeder andere Mitarbeiter hätte kein Wort gesagt, es einfach selbst gemacht, aber nicht dieser Kollege. Da wird auf jeder Kleinigkeit bis zum Erbrechen rumgeritten. Sehr beliebt auch in Besprechungen, die eigentlich schon seit einer halben Stunde zu Ende wären, wenn der Überkorrekte nicht noch völlig sinnlose Fragen stellen würde.

5. Everybodys Darling
Überall wo diese Person auftaucht sind alle völlig begeistert, als wäre derjenige prominent oder ein Heiliger. Wie macht der das nur? Die meiste Zeit bewundern Sie ihn für dieses Talent. An schlechten Tagen kann Mr. Wundervoll echt nerven. Vor allem wenn die XXL-Portion Charme mit einer völligen Produktionslosigkeit einhergeht. Damit ist gemeint, dass der Kollege es wahnsinnig gut hinbekommt, dass ihn alle anhimmeln und keiner darauf achtet, dass er beruflich gar nichts auf die Reihe bekommt.

6. Der Missionar
„WAS, du isst noch Fleisch? Wie kannst du nur so egoistisch sein.“ Der vegane Hippster mit dem durchgestylten Bart schaut dich beim Mittagessen völlig entgeistert an. Es ist ja wunderbar, dass auch er den Trend „vegan“ für sich entdeckt hat, aber müssen deshalb gleich alle mitmachen? Ähnlich steht es um den Fitness-Junkie: Kaum den Schokoriegel aus dem vor anderen Kollegen gut versteckten Vorrat gezogen und schon kommt Mr. LowCarb um die Ecke. „Weißt du was du deinem Körper damit antust?“ An schlechten Tagen ist der sonst so hilfreiche Durchzug in den Ohren irgendwie gestört und die patzige Gegenantwort vorprogrammiert.

Ja, ist schon nicht so einfach mit anderen Menschen. Aber bleiben Sie cool, irgendwem gehen Sie bestimmt auch hin und wieder auf die Nerven.

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Autonomes Fahren – der LKW der nahen Zukunft

Sie sehen aktuell noch futuristisch aus, dabei soll es nicht mehr lange dauern, bis sie wirklich auf den Straßen unterwegs sind: Selbstfahrende LKW. Ganz ohne Fahrer werden sie aber vorerst nicht auskommen, denn es gibt bisher nur Lösungen, die den selbstfahrenden Betrieb auf der Autobahn gewährleisten. Allerdings muss die Ware in den LKW, dann zur Autobahn und am Ende wieder zum Kunden. Deshalb wird weiterhin ein Fahrer am Steuer sitzen, der diese kurzen Strecken über Stadt und Landstraße übernimmt. Das nennt man dann selbstfahrender LKW Level 4. Ein Level weiter wäre der LKW ganz ohne Fahrer. Teils werden von den Herstellern schon Lastwagen-Modelle ohne Fahrerkabine präsentiert. Das verdeutlicht sehr gut die Zukunftdes Kraftverkehrs – die Fahrer sollen weg. An selbstfahrenden LKW wird sogar angestrengter geforscht als an selbstfahrenden Autos. Der Grund ist klar: Fuhrunternehmen können jede Menge Personalkosten einsparen, wenn sie die Fahrer nicht mehr brauchen. Realistisch ist das aber bisher nicht. Der BGL-Hauptgeschäftsführer sagte in einem Interview der LOGISTIK HEUTE, dass auch für 2019 noch kein einziger Hersteller in Sicht sei, der einen automatisch bremsenden Abbiegeassistenten anbieten könne und ohne dieses System sei die Logistikbranche noch Lichtjahre vom autonomen Fahren entfernt.

Der LKW ohne Fahrer ist noch Sciences Fiction 

Bisher ist das Level 5, also LKW komplett ohne Fahrer, noch weit entfernt von der Realität. Experten rechnet damit, dass so ein Laster frühestens in 12 Jahren auf deutschen Straßen fahren wird. Auch wenn es technisch schon fehlerfrei und problemlos machbar wäre, was nicht der Fall ist, dann gibt es noch den rechtlichen Knackpunkt. Wer haftet, wenn ein LKW ohne Fahrer einen Unfall baut? Solange diese Haftungsfrage nicht geklärt ist, wird es auch keine LKW ohne Fahrer auf der Straße geben. Es wird deshalb angestrengt nach anderen umweltfreundlicheren und effektiveren LKW-Lösungen geforscht. Auf der A9 sind seit Juni 2018 LKW-Züge unterwegs, diese Aneinanderreihung von LKW nennt man Platooning. Dabei gibt der erste LKW in der Reihe das Tempo vor und lenkt, die anderen LKW im Konvoi folgen diesen Vorgaben. Dafür sind sie über eine elektronische Deichsel per WLAN verbunden.

Platooning als die realistischste Lösung

An diesem Platoon-Projekt auf der A9 zwischen Nürnberg und München beteiligen sich MAN, das DB-Tochterunternehmen Schenker und die Hochschule Fresenius. 15.000 Kilometer sind die beiden Test-LKW bisher gefahren. Bei einem Vortrag im November hat Torsten Klein (MAN Truck & Bus) berichtet, dass es von den Fahrern überwiegend positive Rückmeldungen gebe. Es würden im Moment noch viele Daten gesammelt, auch die rechtliche Lage müsse noch europa- und weltweit aneinander angepasst werden. Bis das Platooning wirklich in Serie gehen kann, muss noch einiges passieren. Auf dem Deutschen Logistik-Kongress im Oktober in Berlin sprach Alexander Doll (Vorstand Güterverkehr und Logistik DB) davon, dass Platooning 2025 soweit ausgereift sei, um in Serie zu gehen. Aktuell sei der Mehraufwand durch die verbaute Technik allerdings noch sehr hoch. Außerdem müssten sich die Hersteller der LKW in Zukunft intensiver abstimmen, denn viele Firmen hätten einen gemischten Fuhrpark. Es müsse auch möglich sein unterschiedliche LKW aneinanderzukoppeln.

Mit uns am Puls der Zeit – machen Sie Ihren Logistikmeister oder Meister für Kraftverkehr bei der MeisterAkademie Graf.

Bewertungen der Teilnehmer
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Alexander Martin

Es war eine schöne und spannende Zeit die ich bei der MeisterAkademie Graf erleben durfte. Stets geprägt mit guten bis sehr guten Dozenten, Hilfe wenn man Sie brauchte (sei es bei Orga Themen; Anmeldung bei Prüfungen; Bafög Themen).

Ich kann nur positives berichten und wenn man den Meister nicht schafft liegt es nur an einem selbst.

Mit dem neuen Standort in Düsseldorf können sich die neuen Teilnehmer glücklich schätzen ;-) !!

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Christian Kart

Im Kurs waren wir 7 Leute, eine tolle Truppe. Ich war mit 23 der Jüngste, der Älteste war 48. Die Zeit werde ich nie vergessen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, uns geholfen und dabei viel gelacht. In der Gruppe waren wir stark, haben uns motiviert und wenn ich etwas nicht verstanden habe, dann hat es mir ein Kamerad nochmal erklärt und es hat Klick gemacht. Als Einzelkämpfer wäre es bestimmt schwerer gewesen. Auch die Mitarbeiter der MeisterAkademie Graf waren immer für uns da. Die Unterstützung ist da wirklich top!

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Daniel Bals

Nach 12 Jahren Fahrertätigkeit begannen bei mir die ersten gesundheitlichen Probleme. Ich musste mich beruflich neu orientieren. Die MeisterAkademie Graf war im Umkreis der größte Anbieter für die Weiterbildung im Fachbereich Meister für Kraftverkehr. Die Beratung am Telefon und vor Ort waren stets freundlich und kompetent. Auch wurden sehr viel Hilfestellungen bei der Beantragung des BAföG gegeben. Die Kurszeiten passten perfekt, so dass ich meiner bisherigen Tätigkeit als Kraftfahrer im Baustellenbereich weiter nachgehen konnte. 

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Florian Hilden

Nach der Ausbildung eine Weiterbildung zum Meister? Na klar! Ich habe nicht lange gefackelt und mich für die Weiterbildungskurse zum Meister für Kraftverkehr bei der MeisterAkademie Graf angemeldet. Besonders schwer ist mir BWL gefallen, da ich vorher mit diesem Thema keine Berührungspunkte hatte und es sehr umfangreich ist. Aber durch viel Lernen, Eigeninitiative und Wiederholungen schafft man auch Fächer zu verstehen, die einem nicht so zufliegen. An den Prüfungstagen war ich natürlich nervös, aber ich fühlte mich auch gut vorbereitet. Nach der bestandenen Prüfung war ich einfach nur stolz auf mich.

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Kristina Lehnhoff





Als Zerspanungsmechanikerin war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit mich weiter zu bilden. Nach kurzer Recherche stand meine Entscheidung fest und ich entschied mich für den Industrie Meister Metall. Schon im ersten Telefonat habe ich mich sehr freundlich und kompetent beraten gefühlt. Die Dozenten waren gut gewählt und haben ihr bestes gegeben. Das gleiche möchte ich auch an das Team der Akademie weitergeben. Kommunikation, Freundlichkeit und Kompetenz haben zu einer tollen Lernatmosphäre geführt. Danke für diese tolle Zeit.

 

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Sascha Lange

Mit 49 Jahren habe ich mich nochmal auf die Schulbank gesetzt – mit Erfolg. Am 24.12.2018 habe ich den Meisterbrief von der IHK bekommen. Das war das beste Weihnachtsgeschenk überhaupt. Rückblickend waren wir eine super geniale Klasse. Der Zusammenhalt war wirklich großartig. Wir haben uns regelmäßig zum Lernen getroffen. Dafür hat uns die MeisterAkademie Graf einen Raum zur Verfügung gestellt. Das muss ich sagen, die Mitarbeiter der MeisterAkademie Graf waren immer da, wenn es Schwierigkeiten gab. Auch die Dozenten haben einen super Job gemacht. 

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Theresa-Jasmin Meyering

Die MeisterAkademie Graf hat mich durch innovative Lehrmethoden genau auf meinem Wissensstand abgeholt. Dadurch war es einfach, die neuen Themen aufzunehmen und sich in verschiedene Bereiche und Lernfelder einzudenken. Die Dozenten haben immer ein offenes Ohr und erklären die Vorgänge praxisnah und leicht verständlich.
Auf Grund der umfassenden Ausbildung durch die MeisterAkademie Graf und meiner Lernbereitschaft konnte ich die Prüfungen sehr gut und erfolgreich abschließen und bin stolz, Meisterin für Kraftverkehr zu sein.

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Thomas Grygiel

Meister Akademie Graf, nicht nur vom TÜV Nord certifiziert. Modern erfrischend und mit viel Charme.

Mit tollen Dozenten und einer herzlichen Betreuung macht das lernen richtig Spass. 

Als Mitarbeiter des TÜV Nord Bildung kann ich nur sagen: Akademie Graf, Meine Nr. 1

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