MeisterAkademie Graf

MeisterAkademie Graf

Herzlich Willkommen bei der MeisterAkademie Graf®, einer der führenden Spezialisten für die Aus- und Weiterbildung zum Meister- und Industriemeister (IHK).

Sie haben die Möglichkeit, die Kurse bei uns in Teilzeit (i.d.R. ca. 20 Monate) oder Vollzeit (ca. 5 Monate) zu absolvieren.

  1. Kursgarantie

    Kursgarantie
    Öfters werden Kurse mangels Teilnehmer kurz vor Beginn abgesagt.

    Damit Sie bei uns eine vernünftige Planungssicherheit haben, erhalten Sie nach unserer Anmeldebestätigung eine 100%ige Kursgarantie.

    Kurse sind bei uns noch nie ausgefallen oder verschoben worden.
  2. Keine Vorkasse

    Keine Vorkasse
    Wir möchten, dass Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren. Daher bieten wir allen Meisteranwärtern an, die Kursgebühren erst bis zu zwei Monate nach Kursbeginn zu zahlen, falls es mit der Förderung mal länger dauern sollte.

    Alternativ kann im Vorfeld auch Ratenzahlung vereinbart werden (Bonität vorausgesetzt).
  3. Erfahrene Dozenten

    Erfahrene Dozenten
    In jedem Unterrichtsfach arbeiten wir mit unabhängigen Dozenten zusammen, die uns mit ihrer Kompetenz und Erfahrung überzeugt haben.

    Viele unserer Dozenten sitzen in IHK-Prüfungsausschüssen und wissen daher sehr gut, worauf es in der Meisterprüfung ankommt.
  4. Weniger Bürokratie

    Weniger Bürokratie
    Wir unterstützen Sie beim Beantragen von Meister-BAföG, indem wir Ihnen die Formulare soweit wie möglich vorbereiten und Ihnen Checklisten zur Verfügung stellen, die Ihnen das übrige Ausfüllen erheblich erleichtern.
  5. Fristgerechte Anmeldung

    Fristgerechte Anmeldung
    Bei unseren Meisterkursen verpassen Sie keine Prüfung, denn wir melden Sie automatisch und selbstverständlich fristgerecht zur jeweils ersten IHK-Prüfung an.
  6. Kostenlose Stornierung

    Kostenlose Stornierung
    Bis zu 14 Tage vor Kursbeginn können Sie Ihren Meisterkurs kostenlos stornieren. Sie gehen bei einer frühzeitigen Anmeldung daher kein Risiko ein, können sich aber rechtzeitig einen Platz in unseren Meisterkursen sichern und im Vorfeld mögliche Förderungen fristgerecht beantragen.
  7. Ausgezeichnete Qualität

    Ausgezeichnete Qualität
    Wir legen Wert auf erstklassige Qualität. Daher haben wir uns für die DIN-Norm ISO 29990 entschieden, deren Einhaltung regelmäßig vom TÜV Nord überprüft und bestätigt wird.
  8. Erfolgreiche Jobbörse

    Erfolgreiche Jobbörse
    Wir denken langfristig. Daher sind wir auch nach erfolgreicher Prüfung für Sie da und unterstützen Sie mit unserem Netzwerk an Headhuntern und Unternehmen auf der Suche nach einem Arbeitgeber.
Ihr erster Eindruck - von uns
Schauen Sie sich unseren Unternehmensfilm an und bekommen Sie so einen ersten Eindruck über Ihre Meisterschule, sowie eine kurze Erläuterung über die Vorteile und den Förderungsmöglichkeiten.
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Wie künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändert

Wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt verändert

Wir benutzen künstliche Intelligenz und wissen es manchmal gar nicht. Beim Urlaub buchen gibt’s ein Pop-Up-Fenster, eine sympathisch aussehende Frau bietet an uns zu helfen. Dahinter steckt aber keine echte Person, sondern ein Chat-Bot, der bei den gängigsten Problemen Standart-Antworten liefert, die dem Kunden eventuell schon weiterhelfen. Erst wenn es komplizierter wird, dann kommt der Call-Center-Mitarbeiter dran. Das erspart den Call-Center-Agents eine Vielzahl an Fragen, so dass Sie viel mehr Zeit für Kunden haben, die komplizierte Probleme haben. In diesem Fall hilft künstliche Intelligenz im Chat-Bot also um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Auch Siri und Alexa basieren auf einer KI-Software. Sie beantworten uns Fragen nach dem Wetter, starten unsere Lieblingsmusik oder regeln das Licht , wenn wir zu faul sind zum Lichtschalter zu laufen.

Die Angst vor dem Ungewissen

Bei all den positiven Effekten gibt es viele Arbeitnehmer, die Angst haben, dass Roboter bald die Weltherrschaft an sich reißen und wir alle arbeitslos auf den Straßen rumlungern, ganz im Stil der Horrorszenarien a la Hollywood.
Es gibt auch schon Studien dazu, wie wahrscheinlich es ist, dass bestimmte Berufe von Robotern und Co. ersetzt werden. Wissenschaftler vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben untersucht, in welchem Maß menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzbar ist. Natürlich nur gemessen an dem was bisher technisch möglich ist. Das Ergebnis: Besonders Helfer-Jobs werden in Zukunft kaum noch Perspektiven haben. Egal ob Logistik, Lebensmittel- oder Chemieindustrie, Roboter sind schon jetzt in der Lage zuverlässig leichte Arbeiten zu übernehmen.

Theorie und Praxis sind ein himmelweiter Unterschied

Was technisch möglich ist und was tatsächlich in den Unternehmen eingesetzt wird, da gibt es einen großen Unterschied. Nur weil ein Unternehmer die Möglichkeit hat seine Mitarbeiter durch Roboter zu ersetzen, heißt das nicht, dass er es auch machen wird. Künstliche Intelligenz ist auch nicht unbedingt günstiger als Mitarbeiter aus Fleisch und Blut. Die meisten schauen erstmal auf die Kosten-Nutzen-Rechnung und überlegen sich zweimal, ob Sie das Risiko der Umstellung eingehen. Der Wandel in der Industrie läuft deshalb doch eher schleppend. Zeit genug für die Mitarbeiter sich auf die Veränderungen in der Arbeitswelt vorzubereiten und sich weiter zu qualifizieren. Denn unter gut ausgebildeten Fachkräften und Akademikern ist die Wahrscheinlichkeit durch einen Roboter ersetzt zu werden bisher deutlich geringer als bei wenig qualifizierten Mitarbeitern.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie nicht auf der Strecke bleiben. Bilden Sie sich weiter, mit der MeisterAkademie Graf.

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Wie Unternehmen um Fachkräfte kämpfen

Fitnessraum, Kicker-Tisch und Co. – wie Unternehmen mit Benefits um Fachkräfte kämpfen

Auf der Suche nach einem neuen Job lesen Bewerber immer häufiger schon in den Stellenanzeigen von den Benefit-Möglichkeiten beim potenziellen neuen Arbeitgeber. Zu den Klassikern gehören mittlerweile schon das tägliche frische Obst, Firmenparkplatz oder Vergünstigungen für Freizeitparks, Restaurants oder ähnliches.

Unternehmen müssen aber immer kreativer werden, um aus der Masse herauszustechen und qualifizierte Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen. Vorbild ist die USA. Apple veranstaltet beispielsweise regelmäßige Bier-Parties für ihre Mitarbeiter. Der US-Konzern übernimmt für die Mitarbeiter sogar die Kosten für das Einfrieren einer Eizelle. Die Party-Idee wurde schon von dem ein oder anderen Start-Up in Berlin übernommen. Viel beliebter ist die amerikanische Idee den Mitarbeitern besonders schönen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das macht den Jobwechsel einfacher, vor allem in Ballungsräumen mit Wohnungsknappheit.

Die Zeitschrift Capital hat eine Rangliste mit den besten Benefits von deutschen Unternehmen veröffentlicht. Auf Platz eins ist ein Ökostromanbieter aus Hamburg. Dort gibt es gemeinsames Singen in der Mittagspause, Yoga-Kurse, drei Terrassen mit Grill und jede Menge Elektroautos,-roller und -räder, die die Mitarbeiter sogar privat nutzen dürfen. Außerdem einen Notfallkindergarten, falls die eigene Betreuung mal ausfällt und ein Kinder-Ferienprogramm. Auf Platz eins ist das Unternehmen gelandet, weil es so viele Benefits anbietet. Die Menge führt am Ende aber sicherlich nicht zur Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern der Blick auf die individuellen Bedürfnisse. Ein Mitarbeiter dem ein Dienstwagen zusteht, der aber keinen benötigt, freut sich vielleicht eher über den Zuschuss zum Fitnessstudio oder einen Ruheraum für den power nap in der Mittagspause.

Unternehmen, die noch keine Benefits anbieten, sollten also zu allererst eine Umfrage unter den Mitarbeitern durchführen. Denn was bringen Benefits, die keiner braucht und keiner nutzt?

Bei Gehaltsverhandlungen gehen Vorgesetzte übrigens gerne auf kleine Sonderwünsche wie Zuzahlungen zum Fitnessstudio etc. ein, denn besondere Sozialleistungen oder Sachbezüge brauchen Unternehmen oft gar nicht oder nur gering versteuern. Es lohnt sich also zu verhandeln und der Chef zahlt vielleicht lieber die Sonderleistung als ein höheres Gehalt.

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Erfahrungsbericht - Weiterbildung zum Meister für Kraftverkehr

Nach der Ausbildung eine Weiterbildung zum Meister? Na klar! Ich habe nicht lange gefackelt und mich für die Weiterbildungskurse zum Meister für Kraftverkehr angemeldet. Mein damaliger Ausbilder war der Grund für diese Entscheidung. Er war damals Meister für Kraftverkehr und genau dieses Ziel wollte ich auch erreichen.

Für meine Freunde und Familie gab es keinen Grund besorgt zu sein. Sie haben mich unterstützt und es mir zugetraut das auch wirklich zu schaffen. Das hat mich zusätzlich gestärkt und motiviert.
Anfangs habe ich die Weiterbildung zum Meister in Teilzeit angefangen, also neben dem Beruf. Da ich samstags frei hatte, war es kein Problem den Unterricht und den Beruf unter einen Hut zu bekommen. Ich habe mich später aber aus persönlichen Gründen zu einem Wechsel in den Vollzeitkurs entschieden, wo ich mich dann komplett auf die Weiterbildung konzentrieren konnte.

Besonders schwer ist mir BWL gefallen, da ich vorher mit diesem Thema keine Berührungspunkte hatte und es sehr umfangreich ist. Aber durch viel Lernen, Eigeninitiative und Wiederholungen schafft man auch Fächer zu verstehen, die einem nicht so zufliegen.
Leichter gefallen ist mir Fuhrparkmanagement und Fuhrparktechnik. Das liegt aber auch daran, dass ich die Ausbildung zum Berufskraftfahrer erst 2016 abgeschlossen habe und daher noch viel behalten habe.

An den Prüfungstagen war ich natürlich nervös, da ja auch vieles davon abhängt, vor allem auch finanziell. Da ich aber wusste, dass ich mich gut vorbereitet habe und nicht mehr hätte lernen können, bin ich mit einem guten Gefühl in die Prüfungen gegangen. Nach der bestandenen Prüfung habe ich mich einfach nur gut und erleichtert gefühlt. Ich war stolz auf mich.

Im Moment bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Job, aber ich sehe der Zukunft positiv entgegen und freue mich über meinen erfolgreichen Abschluss als Meister für Kraftverkehr.

Zukünftigen Absolventen möchte ich gerne ein paar Tipps mit auf den Weg geben: Setzt euch Zuhause 2-3 Stunden nach der Schule hin, um das Gelernte zu wiederholen. Nur so habe ich es geschafft die Dinge zu verstehen und vor allem zu behalten.

Florian Hilden hat erfolgreich beim ersten Mal alle Prüfungen bestanden – Die MeisterAkademie Graf GmbH ist stolz auf einen weiteren erfolgreichen Absolventen.

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